sex im alter?????????

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wie lange hat man eig so durchschnittlich sex? mit wie viel jahren hört das auf?

Antworten

  1. also man kann das natürlich nur ungefähr sagen, aber es heißt ja, beim Mann, umso älter er wird, desto weniger lust hat er und bei der frau steigts.
    wenn man körperlich nicht mehr so gut drauf ist, so mit 80, dann glaub ich hört es da auf. Da ich aber noch nicht so alt bin, kann ich dir dazu nichts sagen;)
    lg olli
  2. da gibt es sicher keine altersgrenze.
    ich denke das hat eher was mit der körperlichen verfassung und gesundheit zu tun.
  3. es hört nie auf !
  4. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
    Im Alter kann man den Sex besser geniessen, da man z.B. keine Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft haben muss.

    Man kennt seine Bedürfnisse und die des Partners, man lebt sie freier aus.
    Habe Menschen kennengelernt, die mit weit über 70 sexuell aktiv sind.
    Der Körper verändert sich natürlich, aber das Verlangen nach Liebe und Zärtlichkeit nicht.
    Es gibt kein Vorrecht der Jugend, solange man Spaß und Freude hat, spricht nichts dagegen.
    Sollte der eigentliche Akt nicht mehr funktionieren, gibt es durchaus befriedigende Lösungen.

    Gruß Angie

  5. Damit muss man nie aufhoeren.
  6. Ich hoffe, es hört nie auf!!!
  7. Es darf Spaß machen

    Alter ist kein Grund, auf Sex zu verzichten. Doch auch wenn sich im Alter die Sexualität verändert, sie spielt auch in der zweiten Lebenshälfte für die Mehrheit eine wichtige Rolle. Doch mit den Veränderungen müssen die Betroffenen offen umgehen.

    Auch wenn die meisten jüngeren Menschen sich nicht vorstellen können, dass ihre Eltern und Großeltern sexuell aktive Wesen sind, akzeptiert man heute doch weitgehend, dass Menschen auch im fortgeschrittenen Alter in ihrem Schlafzimmer mehr tun als Händchen halten. Es wird sogar als anrührend empfunden, wenn der „zweite Frühling“ erwacht oder ein Mann und eine Frau noch nach Jahrzehnten der Zweisamkeit liebevoll miteinander umgehen.

    Was ist aber, wenn nach vielen gemeinsamen Jahren ein Partner sexuell noch aktiv ist, während der andere die Lust daran verloren hat? Wie sieht es mit außerehelichen sexuellen Kontakten oder käuflicher Liebe im Alter aus? Was ist, wenn alte Menschen sexuell eher von jüngeren stimuliert werden als von der eigenen Generation? Wie passen körperliche Behinderungen und Sexualität zusammen? Und was machen eigentlich Homosexuelle im Alter?

    „Die Sexualität des Menschen verändert sich zwar mit den Jahren, aber sie bleibt auch im Alter genauso vielschichtig und individuell unterschiedlich wie bei jungen Menschen“, sagt Dipl.-Soz. Carsten Brandenberg aus der Memory-Clinic des Elisabeth-Krankenhauses Essen. „Umfragen belegen aber: Sex – egal wie jeder einzelne ihn auslebt – spielt auch in der zweiten Lebenshälfte für die Mehrheit eine wichtige Rolle.“

    Störfaktoren
    In der Regel nimmt die Häufigkeit sexueller Kontakte im Alter ab, nicht jedoch das Bedürfnis nach Zärtlichkeit und Sexualität. Bei den meisten Frauen bleibt die sexuelle Erregbarkeit auch nach den Wechseljahren bis ins hohe Alter erhalten. Männer hingegen müssen im Seniorenalter mit größeren Veränderungen rechnen. Ihre Erregung läuft mit zunehmenden Lebensjahren zumeist langsamer ab.

    Störfaktoren, die den Sex im Alter beeinträchtigen können, sind in erster Linie körperliche Erkrankungen und chronische Schmerzen. Internistische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Rheuma treten häufiger auf und können Lust und Erregbarkeit negativ beeinflussen. Auch Störungen des Hormonhaushaltes oder Medikamenteneinnahmen können das Lustgefühl oder die Erektionsfähigkeit mindern.

    Krebsbehandlungen haben ebenfalls häufig starke Auswirkungen auf die Sexualität. Besonders Brustamputationen stellen eine Belastung für das sexuelle Selbstwertgefühl dar. Körperliche Folge einer Strahlentherapie kann u.a. eine Entzündung in der Scheide sein. Infolge gynäkologischer Operationen sind Schmerzen durch Verwachsungen oder Narben möglich, die das sexuelle Vergnügen mindern.

    Auch Prostataoperationen können – wenn auch selten – zu Potenzproblemen führen. Viele Frauen haben im Alter Probleme mit dem Feuchtwerden der Scheide oder Harninkontinenz. Beides kann dazu führen, dass sexuelle Kontakte gemieden werden. Bei Männern steigt in der zweiten Lebenshälfte die Wahrscheinlichkeit von Erektionsstörungen deutlich an. Die Schwere dieser Potenzstörung kann sehr unterschiedlich sein. Sie reicht von gelegentlichen Problemen bis zum totalen Verlust der Erektionsfähigkeit. Und schließlich wirken sich auch seelische Erkrankungen, partnerschaftliche Probleme oder Ängste – genau wie bei jungen Menschen – sehr stark auf das Liebesleben aus.

    Darüber sprechen
    Trotz aller Veränderungen der letzten Jahre in punkto Sexualität gibt es noch immer Vorurteile, die den Umgang mit der sexuellen Gesundheit behindern. Die heutige Generation der Alten wuchs noch mit unzureichender Aufklärung sowie religiösen und moralischen Einschränkungen auf. Diese Faktoren wirken bis heute in den Köpfen nach.

    "Eine große Anzahl der Patienten glaubt heute immer noch, dass sexuelle Funktionsstörungen im Alter normal sind", so Prof. Dr. Hans Georg Nehen, Leiter des Geriatrie-Zentrums Haus Berge in Essen. „Umfrageergebnisse zeigen, dass nur ein geringer Prozentsatz aller Deutschen mit sexuellen Problemen einen Arzt aufsuchen. Vor allem Männer tun sich da schwer. Viele alte Menschen legen auch keinen Wert auf eine Behandlung. Trotzdem lohnt es sich durchaus, über die sexuelle Gesundheit zu sprechen. Nicht nur weil sie zu einem befriedigenden Leben dazugehört, sondern auch weil sexuelle Funktionsstörungen häufig erste Anzeichen für solch ernsthafte Erkrankungen wie Diabetes oder Herzkrankheiten sein können.“

    Und viele Probleme, die den Spaß oder die Lust an der Sexualität nehmen, lassen sich durch medizinische Hilfe beheben. So gibt es für die trockene Scheide beispielsweise viele Cremes, die die Gleitfähigkeit erhöhen. Hormonstörungen, Inkontinenz und Entzündungen in der Scheide lassen sich in vielen Fällen gut therapieren. Auch die Therapieformen der Erektionsstörungen sind vielfältig. Sie können beispielsweise mit Hilfe von Tabletten, Selbstinjektionen oder Vakuumpumpen behandelt werden.

    Jugendliche fra

  8. 60-70

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