warum können männer sich so einfach aus der verantwortung ziehen.?

Deine Frage

ich alleinerziehende mutter von einer tochter finde das echt ********. mein ex hat mich sitzen lassen wegen ner anderen und kümmert sich nen scheiss um die kleine. zahlen tut er, aber das ist doch nicht alles. wir machen alles. gehen arbeiten, schauen das es unserem kind gut geht und sehen es lachen und erfreuen uns über jede neue sache die sie lernen. ich finde es traurig das das alles den männern so scheiss egal ist. mein ex z.b will es nicht, obwohl er die kleine wollte und sich mega gefreut hat bei der geburt und so. und jetzt stehen wir so wie viele allein mit allem da.
ich persönlich finde das richtig ******** vorallem für die kinder.
wie denkt ihr darüber?

Antworten

  1. Da hast Du ja einen der schwerwiegenden Gründe gleich selbst genannt.
    "mein erzeuger hat sich erst für uns kinder interessiert wo er mehr zahlen musste"
    Du hast erlebt, das deine Mutter mit Dir sitzen gelassen wurde.
    Dann suchst Du Dir einen Partner, mit dem das gleiche passiert.
    Das sind diese merkwürdigen Wiederholungen, die den Kindern in frühster Kindheit aufgedrückt wurden. Sich daraus zu befreien ist harte Arbeit.
    Jetzt hast Du die Gelegenheit dazu, es anders zu machen, wie deine Mutter.
    Natürlich gebe ich Dir Recht, das dies eine fatale Verwicklung ist.
    Allerdings ist es bei ehrlichem Ergründen meist offensichtlich was hier falsch läuft.
    Nehmen wir Dich zum Beispiel, ich kenne Dich nicht, weiß nur das, was Du hier geschrieben hast und dennoch wage ich jetzt hier ein paar Hypothesen, deren Richtigkeit nur Du abwägen kannst. Sollten sie überwiegend zutreffen, würde ich mich freuen von Dir zu lesen.
    Du hast auf deinen Vater weitgehend verzichten müssen. Hier durch liegt eine tiefgründige Wut in Dir, die Du am liebsten verdrängst.
    Dann kam die Zeit der Partnersuche und hier fühlst Du Dich von einem Menschen angezogen, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat wie Du.
    (Hierzu zählen auch Väter die treu zu Hause bleiben, aber zum Kind keine Beziehung aufbauen können.) Aufgrund der ähnlichen Erfahrung gibt es ein stillschweigendes Verständnis füreinander und ähnliche Vermeidungsstrategien.
    Solange alles scheinbar gut läuft, gibt es wenig Probleme.
    Dann kommt das Kind, eigentlich ein Faktor, der verbinden sollte, aber hier ist das wie ein Treibsatz.
    Der Vater kommt mit den übernommenen Problemen aus seiner Kindheit nicht zurecht, er fühlt sich unfähig das zu geben, was für ihn Theoretisch selbstverständlich war, weil er in der Praxis das Gegenteil erleiden mußte. (Wiederholungszwang der übelsten Sorte.) Aber er ist ja nicht allein, ihm gegenüber sitzt die geliebte Frau, die jetzt all ihre Liebe auf das Kind richtet und ihn in eine unerträgliche Konkurrenz hineintreibt. Natürlich ohne es zu wollen, denn Du wünschst Dir ja eine intakte Familie, aber wie ist das zu leben ?
    Auch deine Erinnerungen wirken, der Freund rutscht immer mehr in die Rolle des Vaters, handelt widersprüchlich, unzuverlässig, übernimmt weit weniger Verantwortung wie erwartet und kann darüber ja nicht reden (Vermeidungsstrategie) dazu wirkt deine Erwartung wie ein Sog, deine unterschwelligen Vorwürfe verletzen ihn zutiefst und was weit schlimmer ist, er fühlt sich so furchtbar unfähig, eben so wie sein Vater. Da dies aber unter einem Tabu liegt, kann es sein, das er selbst nicht weiß, wieso er sich so verhält. Von seiner Vergangenheit in diese Situation hineinmaövriert leidet er aktuell unter deinem Druck, er flüchtet, macht also genau das, was Du im Grunde deiner Seele erwartet hast. Wieder einmal wurde so das eingeprägte Bild vom verantwortungslosen Mann bestätigt und rein faktisch hast Du ja vollkommen recht. Das hilft aber verflucht wenig, denn hier geht es gar nicht darum einen Schuldigen zu finden, sondern vielmehr darum, warum es so kommen mußte und wie es beim nächsten Mal anders laufen könnte. Hier helfen zum Beispiel Zwiegespräche.
    Dafür bietet sich das Buch "die Wahrheit beginnt zu zweit" von Michael Lukas Moeller an. Auch die CD´s "Erde meine Mutter" und "das kind in dir" von Gila Antara sind eine hervorragende Unterstützung. Das Sahnehäubchen wäre ein Kurs "dein inneres Kind liebevoll an die Hand nehmen" mit Rainer Scheunemann und Heide Böhlendorf im Odenwald Institut.
    Ach jetzt hätte ich doch fast deine Frage nicht direkt beantwortet.
    Sich der Verantwortung entziehen funktioniert einfach mittels Verdrängung der Gefühle, ein gut eingeübtes, massiv antrainiertes Verhalten (Jungen doch weinen nicht) das den entsetzlichen Schmerz untenhält, im Unterbewußtsein, wo es gärt und schwärt.
    Hier wird ein Großteil der vorhandenen Energie gebunden, machen Saft und kraftlos, eben so Ohnmächtig wie damals, als das Trauma gelegt wurde.
    LG Jo
  2. Hallo,

    mir geht es ähnlich wie Dir, ich bin alleinerziehend – mein Sohn ist ein Wunschkind von uns beiden gewesen – und mein Ex hat sich dann noch in der Schwangerschaft so unmöglich benommen dass ich unmöglich bei ihm bleiben konnte (er ist unter anderem mit seiner Ex in den Urlaub gefahren und meinte dann, das sei völlig ok so… er dachte echt nur an sich) Außerdem war meine Schwangerschaft sehr turbulent, ich hatte erst Blutungen (habe ständig mit akuten Blutungen in der Notaufnahme gesessen und er war *nie* da!), dann eine Streptokokken-Infektion und dann auch noch eine Eclampsie. Er hat mich total alleine gelassen und irgendwann kam dann sogar der Spruch das er ja auch daran hätte denken müssen, dass eine Schwangerschaft auch zu einem Kind führe – so nach dem Motto, er hatte wohl immer nur von einer Schwangerschaft, nie von einem Kind geträumt… Und eine Woche nach der Trennung fing er dann sogar noch an von Adoption zu reden… Und das sagt ein Mann der schon zwei erwachsene Töchter aus erster Ehe hat!

    Nun ja, jedenfalls bin ich jetzt alleine, angerufen hat er nicht mehr seit der Kleine sechs Monate alt war und zahlen tut er nur einen Bruchteil dessen was meinem Kind zustände (für mich selbst habe ich gar keinen Unterhalt gefordert) Er hat sich sein Kind niemals angesehen, wollte nichtmal Fotos haben und reagiert nicht auf Mails die ich ihm schicke.

    Ich habe ihm nie eine Szene gemacht aber irgendwie glaubt er wohl dass eine beendete Beziehung auch eine beendete Vaterschaft sei…

    Irgendwie macht mich das auch total sauer, aber vor allem traurig für meinen Sohn der jetzt ohne Vater aufwachsen muss. Zum Glück habe ich eine riesengroße Familie – auch engen Kontakt zu vielen männlichen Familienmitgliedern die sich toll kümmern – so dass er mit Sicherheit nicht ohne "männliche Rollenvorbilder" auskommen muss. Im Gegenteil, mein Sohn ist eher der vertätschelte Mittelpunkt von ganz viel Aufmerksamkeit *lach*

    Aber ich muss sagen, ich kann nicht sagen, dass ich glaube, dass Männer es generell "leichter" haben als Frauen.

    Ich habe einen Bruder der geschieden ist und zwei Kinder hat, die er sehr liebt und für die er sich echt ein Bein ausreißen würde. Und er leidet fürchterlich darunter, dass er sie jetzt nicht mehr täglich um sich haben kann sondern nur noch zu Besuchsterminen alle zwei Wochenenden… Seine Frau weiß überhaupt nicht zu schätzen wie toll er sich gekümmert hat – mehr noch, sie hat selbst zugegeben dass sie meinen Bruder neben der Ehe sehr lange betrogen hat – und wahrscheinlich ist sogar eines der beiden Kinder gar nicht von meinem Bruder. Mein Bruder liebt beide Kinder aber so sehr, dass ihm ein Vaterschaftstest nichtmal in den Sinn gekommen ist als er das erfahren hat: Sie sind seine Kinder, die er liebt, die er am Liebsten immer bei sich hätte…. Er wurde nach der Trennung von ihnen magersüchtig, stand echt kurz vor der Einweisung in die Psychiatrie so sehr hat er gelitten.

    Und ich weiß, dass es vielen Männern so geht…und habe auch schon alleinerziehende Väter getroffen deren Exfrauen sich überhaupt nicht mehr um die Kinder kümmerten…

    Ich glaube, es gibt Charakterschweine unter Männern und Frauen.

    Kein Geschlecht ist das an sich "Bessere".

    Ganz persönlich für mich ist natürlich da ein Frust in Bezug auf Männer, ganz klar. Aber ich sehe ganz deutlich, dass das eine Folge meiner Erfahrungen mit einem ganz bestimmten Mann passiert ist – nicht mit allen Männern und schon gar nicht mit den Männern die darüber fast eingehen dass sie ihre Kinder nicht mehr täglich in den Arm nehmen können weil die Exfrau die Kinder täglich, sie selbst nur das Umgangsrecht, haben…

    Ich würde mal sagen, dass es immer auf die persönliche Geschichte angeht – mein Bruder würde sich jetzt wahrscheinlich über die Frauen aufregen die viel leichter das Sorgerecht zugestanden bekommen – und ich könnte hier Romane erzählen zum Thema "Wie sich ein Mann einfach aus dem Staub macht".

    Bringen tut das aus Sicht der Kinder ja leider gar nichts. Die fragen sich nur warum Mama und Papa nicht beide da sind…

    Daher versuche ich meine (irrationale) Wut "auf die Männerwelt" auf ein ganz bestimmtes Exemplar der Gattung Mann zu beschränken. Denn immerhin wird mein kleiner Sohn (17 Monate) auch mal ein Mann. Und wie soll er ein selbstbewusster Mann werden wenn seine Mutter Männer ganz generell hasst bzw verachtet weil sie fast alle Männer als verantwortunglose Schweine ansieht…

    LG

    Angelina

    die manchmal echt vor Wut platzen könnte wenn sie an ihren Ex denkt

  3. Du bist wenigstens in einer halbwegs guten Lage, wieviele Männer hauen ab, kümmern sich nicht um die Kinder und zahlen noch nicht einmal?
    Es ist doch wirklich merkwürdig: ZWei MEnschen, die sich mal geliebt haben, die Kinder zusammen gezeugt haben, verstehen sich plötzlich nicht mehr, gut, passiert, trennen sich, damit kommt man auch noch klar und plötzlich ist alles schwierig. Warum muss ich denn meiner Ex die Kohle für das Kind zahlen, warum kann ich meinem Säugling kein Konto einrichten, auf das das GEld überwiesen wird, da kann das Kind doch selber Miete zahlen und sich verpflegen? Meine Ex kann von mir aus verhungern, mir doch egal!! Das ist ohne Witz eine Äusserung, die ich von vielen Männern sinngemäss schon gehört habe.

    Viele zahlen gar keine Kohle (soll doch das Jugendamt für ihre BRut aufkommen) und eine frische Liebe mit einer anderen wird doch durch Kinder nur belastet. Die stören da.

    Aber: in Deinem Fall ist es der Mann, der durchdreht, in vielen anderen Fällen ist es die Frau. Die sich an ihrem Mann daran rächen will, dass er sie verlassen hat, indem sie ihm die Kinder vorenthält, wie oft werden Kinder von ihren Müttern zum Gegenstand eines Rosenkrieges gemacht? Das ist genauso *****.
    Wieviele Frauen gibt es, die Kinder in die Welt setzen, weil sie zu faul sind zu arbeiten und sich von dem Erzeuger durchfüttern wollen.

    Die Leidtragenden sind immer die Kinder, aber die Leidverursacher Männer wie Frauen gleichermassen.

    Ich persönlich finde das schrecklich. Warum tun Menschen ihrem eigenen Fleisch und Blut soviel Leid an? Warum sind sie nicht in der Lage, für ihre eigenen Kinder ihre Rachsüchte oder ihren Egoismus einfach mal hinten an zu stellen?

    Man hat sich doch für das Kind eintschieden.

    Ich verstehe es nicht. Ich an Deiner Stelle würde Deinem Ex einfach die Kleine jedes zweite Wochenende aufs Auge drücken, schliesslich hast Du Dir doch auch mal ein freies Wochenende verdient.

    Ich würde ihn gar nciht erst danach fragen, was er will. Ich glaube kaum, dass er seine eigene Tochter im Stich lassen würde.
    Stell ihn vor vollendete Tatsachen. Konfrontiere ihn mit seiner Tochter. Wenn er sie sieht, wird er ihr wohl kaum ins GEsicht sagen können, ich will Dich nicht haben, wenn doch, ist Diene Tochter wohl viel besser ohne ihn dran!!

  4. Geh mal davon aus, dass es ihm irgendwann leid tut. Vielleicht in einer paar Monaten oder auch erst in einigen Jahren. Die Verachtung, die sein Kind ihm dann entgegen bringen wird, ist glaub ich schwerer zu ertragen als der Stress, den wir alleine mit den Kindern haben. Irgendwann wird er als älterer Mensch vielleicht allein da stehen und kein Kind haben, das sich um ihn kümmert. Früher oder später kriegen die Jungs das Fett ab, das sie sich selber eingebrockt haben.
    Kopf hoch!
  5. Ich selbst bin noch nicht in diesem Alter (ich bin männlich)
    und finde das von deinem Partner gegenüber seiner Tochter nicht richtig!
    Zeugen kann er, aber nicht erziehen!
  6. Weil ihnen die Gefühle in der Schwangerschaft entgehen und so mehr oberflächliche Gefühle vorhanden sind, die verwehen wie Wind in der Wüste.
    VG LIN
  7. Liest man diese Schilderung, ist dein Ex-Mann der Bösewicht an sich. Nun gehören zur Ehe aber immer zwei. Man müsste schon auch die "Gegenseite" zu dem warum und wieso hören. "Sitzen lassen wegen einer anderen…." ist aber nur das Endergebnis, davor gab es vermutlich auch andere Ursachen für das Auseinanderlaufen. Richtig ist, dass Kinder letztendlich den ganzen Schlamassel ausbaden müssen. Falsch ist, dass den Männern alles "egal" ist. Es gibt genügend Männer, die tagtäglich den Buckel krumm machen, um die Familie über die Runden zu bringen. So wie du alleinerziehende Mutter bist, sind sie alleinverdienende Väter und halten den Laden sozusagen in Schwung. Dies wiederum wird von (manchen) Frauen als ganz selbstverständlich angesehen ohne ihrerseits Verantwortung zu übernehmen.
    Nochmal: Es geht nicht um "die Frauen" oder "die Männer" allgemein, sondern eben um die, auf die das Verhalten zutrifft.
  8. also als erstes mal ist es schei… dass daddy sich NICHT kümmert-ich find es eine frechheit-er sollte es nutzen weil er zu den wenigsten gehört die es dürfen(mehr im kommenden abschnitt dazu)…
    du als mutter hast das recht im namen deiner tochter das umgangsrecht bei ihm einzufordern(nicht nur papas dürfen-sondern auch kinder) dass er sich um das kind kümmern muss–ob dies aber as bringt ist fraglich…

    übrigens:
    es sind ca 80% der MÜTTER die den umgang mit dem kind verbieten weil sie sauer auf den ex sind oder sonstwas…
    viele väter wehren sich nicht weil sie nicht wissen dass sie viele rechte haben udn sie wollen das kind NICHT mit streitigkeiten belasten-weil sie denken dass es schon genügt wenn die mutter alls auf dem rücken der kids austrägt…
    sicher gibt es viele väter die sich NICHT ums kind kümmern wollen-aber im gegnsatz zu 80% ist es nur ein buchteil…
    was denkst du wieviele väter liebend gern ihr kind öfter sehen würden-nur die mütter lassen es nicht zu und beharren auf den 2 wochenenden im monat oder verbieten es ganz aus gaaaanz komischen gründen…

    ich selbst hab mein kind nahezu den halben monat bei mir…

    schön zu wissen dass du zu den 20% der mütter gehörst die den umgang mit dem vater fördern wollen…
    geh zum JA-dann zum anwalt-das kind hat ein anrecht auf den vater.
    aber wie gesagt-wenn er sich NICHT kümmern möchte dann würd ich übelegen ob es überhaupt sinnvoll ist weil wenn er quasi gezwungen wird dann wird er das kind vllt schlecht behandeln-oder aber es wendet sich zum guten und er sieht ein dass es spass macht ein kind aufwachsen zu sehen(auch wenn das kind schlechte laune hat)und will dann mehr als nur 2 we…

    ausnahmen gibt es überall-und ich sehe mehr und mehr dass sich väter für ihre kids starkmachen-eben weil sich die gesetzeslage geändert hat und die recht für väter besser geworden sind udn viel mehr ermöglicht…
    leider habe ich auch festgstellt dass es mehr und mehr mütter gibt die kein bock auf ihe kids haben und nur genervt sind-aber trotzdem so tun als ob sie übermütter wären…

  9. ich habe mich auch von der Mutter meines Sohnes getrennt dort wäre ich keine Sekunde länger geblieben war einfach schlimm
  10. Mein Ex ist ausgezogen, als unsere Kleine 2 Jahre alt war und hat jeden Kontakt abgebrochen (aber er zahlt).
    Ich mache auch alles, das hast Du schön beschrieben.
    Aber ich sehe es nicht ganz so negativ. Letztendlich ist es ja auch er, der sich selbst der Möglichkeit beraubt, sein Kind aufwachsen zu sehen. Und eine besondere Hilfe war er auch vorher nicht für mich.
    Aber am traurigsten finde ich so ein Verhalten für die Kinder.
    Es ist schwer, eine Antwort zu finden, wenn die Kleine fragt, warum Papa nicht zu Besuch kommt und nie anruft.
    Ich habe noch einen älteren Sohn aus einer früheren Beziehung, die daran gescheitert war, dass sein Vater keine Verantwortung für ein Kind übernehmen wollte. Doch in diesem Fall hat er sich im Lauf der Jahre geändert und hat sich zu einem verantwortungsvollen Vater für seinen Sohn entwickelt.

    PS: Von Frauen wird selbstverständlich erwartet, dass sie Verantwortung übernehmen, kann ich bestätigen.
    Aber ich kenne tatsächlich nicht nur einen Fall, wo die Frau den Mann mit den Kindern sitzen ließ und zu einem neuen Partner zog.
    Das finde ich genauso traurig.

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